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Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) sorgt für Führungskräftenachwuchs in bayerischen Familienunternehmen

München, 9. Juli 2015: Ziel der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) ist es, Führungskräfte auszubilden, die aus der Praxis kommen und nicht aus der Theorie. Dies erläuterte auch Hubert Stärker, Ehrenpräsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und Förderer der HDBW, bei seinem Vortrag in der Hochschule: „Zum Erhalt des Mittelstands benötigen wir innovative Führungskräfte, die sich durch ihre Persönlichkeit und nicht durch reines Fachwissen hervorheben.“

In den nächsten fünf Jahren können laut der Bayerischen Staatsregierung voraussichtlich 24.000 Familienunternehmen mit rund 350.000 Arbeitsplätzen die Führungsnachfolge nicht durch Familienangehörige besetzen. Der Nachfolgeprozess gestaltet sich daher als äußerst schwierig. Einer der Gründe ist die mangelnde Motivation und Qualifikation geeigneter Nachfolger. Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft greift diese Problematik auf und schafft mit ihrem einzigartigen Hochschulkonzept die besten Voraussetzungen zum Aufbau des Führungskräftenachwuchses. Von Beginn an werden die Studierenden der HDBW, ob berufsbegleitend oder in Vollzeit, durch Diskussionen mit Wirtschaftsvertretern, internationale und nationale Projekte und Praktika mit dem Unternehmertum vertraut gemacht und an die Wirtschaft herangeführt. Neben der Praxisorientierung sollen den Studierenden dabei Schlüsselqualifikationen vermittelt werden, die für einen erfolgreichen Start in eine berufliche Karriere unerlässlich sind. „Persönlichkeit, Kommunikationsfähigkeit und praktische Erfahrung sind drei der wichtigsten Kriterien, auf die Personaler bei Einstellungen achten“, erklärt Stärker. Der Mensch sei im Unternehmertum der wichtigste Erfolgsfaktor. Darauf achten auch die Professoren der HDBW. Individuelle Coachings und kleine Lerngruppen ermöglichen es ihnen, „mit“ den Studierenden zu studieren und auf individuelle Schwierigkeiten sofort einzugehen. „Wir wollen jungen Menschen die Werkzeuge mitgeben, die sie für eine Karriere in einer dynamischen Wirtschaftswelt brauchen – und die Fähigkeit, diese auch anzuwenden“, erklärt Professor Dr. Carsten Bartsch, Studiengangsleiter Betriebswirtschaft an der HDBW. Als geschäftsführender Gesellschafter führte Hubert Stärker die ehemalige Zeuna Stärker GmbH mit Sitz in Augsburg an die Spitze des Weltmarktes für Abgassysteme für die Automobilindustrie. Außerdem leitete er die erfolgreiche Fusion der ehemaligen „Vereinigung der Arbeitgeberverbände in Bayern VAB“ mit dem Verband der Bayerischen Industrie (VBI) zum heutigen einflussreichen „Verband der Bayerischen Wirtschaft“ ein.

Pressekontakt:

HDBW-Marketing Edith Axt

Edith Axt
Leitung Marketing

Telefon: 089 4567845-32
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Dorothee Meiser, Zentrale Unternehmenskommunikation bbw

Dorothee Meiser
Unternehmenskommunikation

Telefon: 089 44108 - 218
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